Strukturierte Produkte wurden entwickelt, um spezielle Risiko-Return Erwartungen abzubilden. Dieses Ziel wurde erreicht, indem die gewöhnlichen Auszahlungstrukturen, von z.B. Coupons bei Anleihen, durch Auszahlungsstrukturen ersetzt wurden, welche abhängig sind von der Wertentwicklung eines oder mehrerer Basiswerte.

Daher ist die Bewertung strukturierter Produkte eng verbunden mit der klassischen Optionsbewertung; selbst wenn sie aus Derivaten wie Swaps, Forwards und Futures aufgebaut sind und Hebeleffekte oder Verlustbeschränkungen beinhalten.

Strukturierte Produkte begannen ihren Siegeszug in Europa und wurden auch in den USA immer populärer; mittlerweile werden sie dort immer häufiger als SEC-registrierte Produkte angeboten. Dadurch werden sie - wie Aktien, ETFs oder Fonds - für einen größeren Kreis von Investoren verfügbar. Durch ihr angepasstes Risikoexposure - in Abhängigkeit von unterschiedlichen Basiswerten - sind strukturierte Produkte eine ideale Ergänzung zu den klassischen Instrumenten eines diversifizierten Portfolios.

                                                                                              

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